Lanolin wird aus dem Sekret der Talgdrüsen von Schafen gewonnen.
Die dunkelgelbe, zähe, sehr klebrige Substanz hat meist einen starken, typischen „Schaf“-geruch
Lanolin schmilzt bei ca. 40°C.
Lanolin kann etwa die dreifache Menge seines eigenen Gewichts an Wasser emulgieren.
Beispiel: In 10 g Lanolin können bis zu 30 g Wasser stabil eingearbeitet werden. Es trägt maßgelbich zur Stabilität der Formulierungen bei.
Es hat außergewöhnlich gute weichmachende Eigenschaften.
Einsatzmenge: 3 - 8 %, als Salbengrundlage bis 50%